Aktuelle Blogbeiträge


Der Krankenkassenbeitrag – die zweite Steuer

Steuernachzahlungen sind schmerzlich, zumal nicht nur die Nachzahlungen für das betreffende Steuerjahr damit verbunden sind, sondern meist auch Erhöhungen der Vorauszahlungen. Doch das ist nur ein Teil der Hiobsbotschaft, die oft mit einem Steuerbescheid einhergeht. Der zweite Teil betrifft die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Obwohl diese seit 2018 ebenfalls nach dem nachweislichen Einkommen festgesetzt werden, führt dieses Prozedere für so manchen freiwillig gesetzlich versicherten Unternehmer oder Freiberufler immer noch zu bösen Überraschungen. Doch das muss nicht sein. Weiterlesen

Was KMU über die 4000-Euro-Förderung der Corona-Beratung wissen sollten

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert bis zum 31. Dezember 2020 professionelle Beratungen für von Corona betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil. Dadurch sollen Unternehmen in die Lage versetzt werden, Maßnahmen zu entwickeln, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen und sich wieder wettbewerbsfähig aufzustellen. Um den Zuschuss zu erhalten, dessen Höhe sowohl von den Beratungskosten als auch vom Standort abhängt, müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein und Bedingungen berücksichtigt werden. Weiterlesen


Einen guten Steuerberater erkennen

Wer nach Hinweisen sucht, wie sich ein guter Steuerberater erkennen lässt, findet im Internet viele Empfehlungen. Beliebt sind einfache Checklisten, die wichtige Aspekte auf den Punkt bringen. Allerdings ist das Thema in der Praxis komplexer. Weiterlesen

Tipps für Unternehmen in Zeiten von COVID-19

Ausgefallene Veranstaltungen und Aufträge, geschlossene Hotels und Geschäfte – zahlreiche Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler können im Angesicht des Coronavirus und der Maßnahmen zu seiner Eindämmung ihr Geschäft nicht mehr ausüben. Ihnen sind plötzlich alle Möglichkeiten, Einnahmen zu generieren, entzogen. Um die Folgen abzufedern, haben das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein Schutzschild aus dem Boden gestampft. Jedoch ist dieses bis dato eher für Großunternehmen interessant, die ihre eigenen Banken haben. Bis es weitere Angebote gibt, hilft allen anderen Unternehmen nur, ihr tägliches Handeln auf die Sicherung ihrer Liquidität auszurichten. Weiterlesen